Kostenloses WordPress-Plugin
Theme SCSS Compiler
SCSS direkt im WordPress-Backend zu CSS kompilieren. Ohne Node.js, ohne npm, ohne Build-Tools: Der Sass-Compiler steckt im Plugin und läuft auf deinem Server.
- Kostenlos
- Open Source · GPLv2+
- Deutsch & Englisch
- Keine Telemetrie
Auf WordPress.org herunterladen (öffnet in neuem Tab) Funktionen ansehen
Worum es geht
SCSS in WordPress kompilieren, ohne Build-Stack
Dein Theme hat eine .scss-Datei, deine Website braucht eine .css-Datei. Der Theme SCSS Compiler übernimmt genau diese Umwandlung, direkt auf deinem Server, unter Werkzeuge → Theme SCSS Compiler.
Du legst Quelle und Ziel fest, zum Beispiel assets/scss/style.scss und assets/css/style.css. Nach dem Speichern der SCSS-Datei wird das CSS beim nächsten Aufruf einer Admin-Seite neu gebaut. Kein Node.js, kein npm install, kein Gulp, kein CI-Schritt: Der Compiler (scssphp) ist im Plugin enthalten.
Gedacht ist das Plugin für einen Fall, der immer wieder vorkommt: ein Theme mit ein, zwei Stylesheets, ein Hosting ohne Build-Pipeline und jemand, der eine Variable ändern und das Ergebnis direkt sehen will.
Auf einen Blick
- Preis
- kostenlos
- Lizenz
- GPLv2 oder neuer
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
- Einstellungen
- Werkzeuge → Theme SCSS Compiler
- Voraussetzungen & Changelog
- immer aktuell im WordPress-Plugin-Verzeichnis (öffnet in neuem Tab)
Funktionen
Was das Plugin kann
Beliebig viele Datei-Paare
So viele SCSS-zu-CSS-Paare, wie dein Theme braucht. Pro Paar legst du fest, ob das CSS im Frontend oder im Admin-Bereich geladen wird.
Partials werden mitverfolgt
Änderst du eine per @import eingebundene Datei, baut der nächste Aufruf einer Admin-Seite das CSS neu. Die Hauptdatei musst du dafür nicht anfassen.
Cache-Busting pro Paar
Jedes Paar bekommt eine eigene Version im Stylesheet-Link. Sie ändert sich nur, wenn das kompilierte CSS wirklich anders ausfällt.
Kein ungestyltes Frontend nach Deploys
Fehlt eine CSS-Datei oder ist sie veraltet, kompiliert das Plugin automatisch nach. Die neue Datei wird atomar ausgetauscht, Besucher bekommen nie ein halb geschriebenes Stylesheet.
Compressed oder Expanded
Komprimierte Ausgabe für den Livebetrieb, gut lesbare Ausgabe, wenn du ins kompilierte CSS schauen willst.
Konfiguration im Code
Einstellungen lassen sich per PHP-Konstanten setzen, etwa in der wp-config.php, im Theme oder in Bedrock. Per Konstante gesetzte Werte sind im Backend gesperrt.
Schreibt nur ins aktive Theme
Geschrieben wird ausschließlich ins aktive Theme und nur in .css-Dateien. Standardmäßig dürfen nur Administratoren kompilieren, anpassbar per Capability-Filter.
Barrierefrei und auf Deutsch
Die Einstellungsseite ist nach WCAG 2.1 AA gebaut und geprüft. Die deutsche Übersetzung ist vollständig im Plugin enthalten.
Häufige Fragen
Fragen zum Theme SCSS Compiler
Brauche ich Node.js, npm oder einen Build-Schritt?
Nein. Der Compiler ist in PHP geschrieben und im Plugin enthalten. Auf dem Server wird nichts zusätzlich installiert.
Welche Sass-Funktionen werden unterstützt?
Alles, was man in einem Theme-Stylesheet typischerweise braucht: Nesting, den &-Elternselektor, Variablen, Mixins, Funktionen, @extend, verschachtelte Media Queries, Rechenoperationen, Interpolation und @import für Partials. Der Compiler ist ein PHP-Port von Sass (scssphp) und nicht Dart Sass. Wenn du ein bestehendes Theme umstellst, lohnt sich deshalb beim ersten Mal ein Blick ins kompilierte CSS.
Wird für Besucher im Frontend kompiliert?
Nein. Kompiliert wird nur im Admin-Bereich, für angemeldete Nutzer mit passender Berechtigung. Besucher bekommen immer die fertige CSS-Datei.
Funktioniert das Plugin mit Child-Themes?
Ja. Die Pfade beziehen sich immer auf das aktive Theme, bei einem aktiven Child-Theme also auf das Child-Theme.
Funktioniert es auf einer Multisite?
Ja, pro Website. Jede Website im Netzwerk wird separat eingerichtet.
Werden Daten an Dritte gesendet?
Nein. Das Plugin stellt keine externen HTTP-Anfragen, setzt keine Cookies und enthält weder Telemetrie noch Tracking. Alles läuft auf deinem Server.
Was passiert, wenn ich das Plugin deaktiviere oder lösche?
Nach dem Deaktivieren bindet das Plugin keine Stylesheets mehr ein, die kompilierten CSS-Dateien bleiben im Theme. Beim Löschen entfernt es seine eigenen Einstellungen. Deine CSS-Dateien bleiben auch dann erhalten.
Ausführliche Dokumentation und das Changelog findest du im WordPress-Plugin-Verzeichnis (öffnet in neuem Tab). Fragen oder Fehler gefunden? Schreib ins Support-Forum (öffnet in neuem Tab) oder an kontakt@simonmista.de.
Individuelle Entwicklung
Du brauchst ein eigenes Plugin?
Neben meinen Open-Source-Plugins entwickle ich individuelle WordPress-Plugins für Kundenprojekte: schlank, wartbar und genau auf dein Projekt zugeschnitten.